Rundreise in der Mongolei

Rundreise in der Mongolei

Eine Rundreise in der Mongolei ist Abenteuer pur. Der flächenmäßig zweitgrößte Staat der Welt ist nur dünn besiedelt und hat doch viel zu bieten. Endlose Weiten, ausgedehnte Grassteppen, grüne Wiesen, weite Gebirge und romantisch gelegene Flüsse und Seen bilden dieses wunderschöne Land. Von alten Nomadenstämmen wird es heute noch bevölkert.

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Eine Rundreise in der Mongolei entführt den Reisenden in eine andere Welt. Und gefühlt auch in eine andere Zeit. Die Liebe und der Respekt der Mongolen zur Natur, die Art, wie sie mit ihr in Einklang leben, hinterlassen unvergessliche Eindrücke und Gefühle.

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Zwischen Tradition und Moderne

Die Hauptstadt Ulaanbaatar liegt zwischen Taiga und Steppe im Nordosten des Landes. Sie beherbergt mit ungefähr 1,3 Millionen die Hälfte der mongolischen Einwohner. Das Gandan-Kloster ist das größte Kloster der Mongolei. Die vergoldete 26 Meter hohe Statue der Göttin Janraisig macht das Kloster berühmt und zum kulturellen Zentrum der Mongolei. Der Dalai Lama hat hier einen eigenen Thronsessel als Oberhaupt des Klosters. Auch der 1893 entstandende Bogd-Khan-Palast, der der Winterpalast des Khans bis 1924 war, ist mit seinem Museum einen Besuch wert.

Ulaanbaatar

Die eigentliche Mongolei spürt der Rundreisende aber vor allem außerhalb der Stadt.

Unvergessliche Landschaften – Wüste und Steppe

Eine Tour auf dem Kamel oder mit dem Jeep gibt dem Besucher einen Einblick in die überraschende Vielfalt der Wüstenlandschaft Gobi. Das Gobi Gurwansaichan Gebirge ist 2800 Meter hoch mit der Bergoase Geierschlucht. Die Sanddüne Chongorin Els ist 160 km lang und 10 km breit. Eine Erkundung auf dem Kamel ist unvergesslich.

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Im Westen liegt der 2 Millionen Jahre alte Chöwsgöl Nuur See. Mit 136 km Länge und 262 Metern Tiefe ist er das bedeutendste Süßwasservorkommen der Mongolei. Der See und der umliegende Nationalpark beherbergen eine einzigartige Fauna.

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Die mongolische Grassteppe erstreckt sich scheinbar endlos bis zur russischen und chinesischen Grenze. Der Orchonfluss ist mit 1124 km der längste Fluss der Mongolei. Der 20 Meter hohe Ulaan-Wasserfall ist 10 Meter breit und liegt in einer fantastischen Natur. Die Steppe kann auch auf dem Rücken eines Pferdes erkundet werden. Western-Feeling pur. Ein Besuch bei den Nomaden oder sogar eine Übernachtung in einer Jurte, wie die Zelte heißen, geben einen Eindruck von der Einfachheit des Lebens in der Natur. Aber auch von dem Glück und der Zufriedenheit, mit denen diese Menschen leben.

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Fotos: © pixabay.com – Erdenebayar, czu_czu_PL, jackmac34, Pixel-mixer, ya_mayka, XiaosKitchen, hbieser

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